Yago de Marotte

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Yago de Marotte
Gos d'Atura Català
geb. 01.04.2010
ca. 48 cm
Leipzig
männlich/kastriert
 

 
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Yago de Marotte- gerufen Pepe- ist leider familiär bedingt  auf der Suche nach einer neuen Familie. Seine jetzige Familie beschreibt ihn so: 

 

 "Unser  Pepe hat  in seinem Leben schon mehrere Familien kennengelernt. Wir haben ihn 2012, mit 2 Jahren, von einer 5-köpfigen Familie wegen „Zeitmangels“ übernommen, bei der er auch aufgewachsen war. Schnell zeigte sich jedoch, dass der Abgabegrund vermutlich vielschichtiger war.

Es folgten viele Stunden in der Hundeschule, auf dem Hundeplatz und bei mehreren hauptberuflichen Hundetrainern. Vieles hat sich seit dem verbessert, was damals nicht denkbar war:

Er ist folgsam, kann an der Leine laufen, er hat gelernt alleine zu bleiben und beherrscht das Hunde 1x1.

Im Alltag verhält sich Pepe in der Wohnung überwiegend ruhig. Ungewohnte Geräusche kommentiert er manchmal mit einem „Wuff“. Er ist stubenrein, steigt nicht auf Möbel und hat noch nie etwas kaputt gemacht.

Auf Spaziergängen ist Pepe sehr aktiv, abenteuerlustig und lässt sich schnell für jeden Spaß begeistern.

Er liebt Such- und Apportierspiele und geht gern schwimmen. Pepe bleibt stets in Sichtweite seiner Menschen und ist zuverlässig abrufbar, sodass er meistens ohne Leine laufen darf.

Pepe ist ausgesprochen lernwillig. Man schafft es innerhalb von Minuten ihm kleine Tricks beizubringen, von denen er inzwischen eine Menge kann. Auch die Grundkommandos beherrscht er sicher und konnte so 2014 erfolgreich an einer Begleithundeprüfung teilnehmen. Außerdem liebt der den Agility-Sport.

 

Anderen Hunden begegnet Pepe oft etwas aufdringlich aber überwiegend friedlich. Er ist es gewohnt mit einer Gruppe von Artgenossen spazieren zu gehen. Ob er sich auch im Haus mit einem anderen Hund verstehen würde, wurde bisher nicht getestet.

Außerhalb der Wohnung fällt es Pepe allerdings sehr schwer sich zu entspannen. Er ist dauerhaft in Erwartungshaltung, möchte beschäftigt werden und fordert mit langem Atem zum Spielen auf.  

 

Pepes großes Problem ist seine Unsicherheit gegenüber anderen Menschen. Vor allem in geschlossenen Räumen wird vorsichtshalber jeder Fremde verbellt. Verschwindet der „Störenfried“ nicht, wird auch schon mal zugezwickt. Wirklich verletzt wurde dabei aber bisher zum Glück niemand.

Bei behutsamen Kontaktaufnahmen reagiert Pepe zunächst meist neugierig, empfindet das Ganze am Ende aber oft dann doch als bedrohlich. Auch konsequentes Ignorieren ist nicht immer Garant für eine friedliche Begegnung.


Wenn Pepe auf  ihm bekannte  Menschen trifft, wird er sehr hektisch und aufgeregt. Er fordert Freunde unentwegt zum Streicheln oder Spielen auf. Es passiert schnell, dass Pepe diese Personen für sich beansprucht und andere durch Knurren und Bellen von ihnen fernhalten möchte. Wenn von Pepe in diesen Situationen verlangt wird, sich anderen nicht zu nähern und auf seinem Platz zu bleiben, gerät er in Stress.

Wir wünschen uns für Pepe ein liebevolles und ruhigeres Umfeld, in dem der Kontakt zu anderen Menschen besser dosiert werden kann und er somit nicht so häufig Stresssituationen ausgesetzt ist.

Gleichzeitig glauben wir, dass ein erfahrenerer, konsequenter Hundeführer ihm vielleicht irgendwann die nötige Sicherheit für die Begegnung mit anderen Menschen geben kann, so dass ihm ihre Anwesenheit vielleicht keinen Stress mehr bereiten muss. Außerdem wäre es toll für ihn, wenn er seine Intelligenz und Lernbereitschaft in ausgiebiger Beschäftigung oder  ruhigeren Hundesport unter Beweis stellen darf."

 


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Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen!